Persönliches:
7. Kind einer Allgäuer Gastwirtsfamilie
Gesellschaftsorientiert sozialisiert
Natur- und heimatverbunden
Zahlreiche Ehrenämter
Optimist
Eine Seite von mir:
Akademiker
Vorstand, Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Kurator
Bürgermeister, Funktionär, Unternehmer
Leitungs- & Führungskraft, Manager
Realist
Und die andere:
Seit 7. Lebensjahr auf vielen unterschiedlichen Bühnen
Mehrfach ausgebildet als Instrumentalist & Vokalist
Komponist & Texter, Liedermacher, Entertainer
Freiberuflicher Kulturschaffender / Musiker
Idealist
Ich …
… wollte eigentlich kath. Pfarrer werden, war u. a. schon Schulbegleiter, Inklusionskraft und „Klinik-Clown“, kann mit Freunden stundenlang Schafkopfen und spiele immer wieder mit Posaune und Alphorn „Musik für die Seele“.
… liebe Deutschland und habe geschworen, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung sowie unser Grundgesetz samt Menschen- & Grundrechte zu verteidigen.
… habe als Lebens-Sinn Glücklich sein & glücklich machen! – Egal in welcher Funktion: Ich setze mich ein für eine ganzheitlich inklusive Gesellschaft. Es geht um Achtsamkeit, Wertschätzung und (Nächsten-) Liebe, um gemeinsames Glück.
Mein Leben:
Seit frühester Kindheit Öffentliche Person – mit allen Konsequenzen: Einerseits Vorbild, andererseits Projektionsfläche.
1969 – 1989:
Kindheit: Familie – Freunde – Vereine – Natur, Sport, Gesellschaft, Kultur, Musik – Schule – Abitur
1989 – 1994:
Wehrpflicht & Grund-Studien:
- (Prädikats-) Staatsexamen zum Diplom-Verwaltungswirt (FH)
- Betriebswirtschaftliches (Hochschul-) Zusatzstudium „Intensivkurs Öffentliche Betriebe“
1994 – heute:
Berufliches:
- 1994 – 1995: Wirtschaftsprüfer, Landratsamt Alb-Donau-Kreis
- 1995 – 1996: Leiter Steuerabteilung, Stadt Neresheim
- 1996 – 2005: Kämmerer + Leiter Eigenbetriebe (Tourismus, Infrastruktur, Altenhilfe), Stadt Isny im Allgäu
- Berufsbegleitendes Studium 2000: „Controlling“ (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie)
- Berufsbegleitendes Studium 2000: „Controlling“ (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie)
- 2005 – 2013: Dezernent für Finanzen, Wirtschaft und Ordnung, Stadt Reutlingen
- 2005 – 2013: Stv. Dezernent für Kultur, Verwaltung und Soziales, Stadt Reutlingen
- 2005 – 2013: 40facher Vorstand, Geschäftsführer, Aufsichtsrat etc.
- ab 2009: neben- / freiberuflicher Musiker, Komponist, Texter und Moderator
- 2013 – heute: Projekt- / Interimsmanager insb. von Kommunen und Sozialen Organisationen
- u. a.: Dr. Oskar-Farny-Institut, Milchwirtschaftliche Lehr- & Forschungsanstalt Baden-Württemberg, Landwirtschaftliches Zentrum Baden-Württemberg, St. Elisabeth-Stiftung, Kath. Gesamtkirchengemeinde Isny, Altenhilfezentrum Isny gGmbH, Spitalstiftung Horb, Seniorenstift St. Vincenz, Stadt Kempten (Allgäu), Stadt Lindau (Bodensee), Bayerische Staatsgemäldesammlungen („Pinakotheken“), Gemeinde Neubiberg, Stadt Dachau … … …
- 2013 – 2015 zusätzliche Sorge um meine Großfamilie
- 2013 – 2015 besondere Erfolge als Moderator, Musiker & Entertainer:
- 3 Alben: „Willkommen im Leben!“ – „Für immer frei“ – „Das sind wir uns wert“
- Mehr als 200 Auftritte – gemeinsam mit vielen Stars – in ganz Deutschland und darüber hinaus – eigene Tourneen – zahlreiche Radio- & Fernsehauftritte
- Staffelsieger „Großer Deutschen Musikwettbewerb 2014″
- Sieger / 2. Platz „22. Internationaler Alpen Grand Prix“ – Finale Meran 2014
- Unvergessliche „Heimspiele“ auf dem Allgäuer Fillebänkle
- Seit 2020 zudem: Dozent für Öffentliche Betriebswirtschaft an den Hochschulen für Öffentliche Verwaltung in Kehl und Ludwigsburg
- Seit 2025 zudem: Leidenschaftliche Mitarbeit in wundervollen Hotels in Oberstaufen
- …
Kernkompetenzen:
- Seit 1969 ist Freude – Liebe – Glück meine persönliche Profession.
- Seit 1994 ist Strategie-, Personal- & Organisationsentwicklung, Verwaltungsrecht, Öffentliche Haushalts- & Betriebswirtschaft meine berufliche Profession.
Mein Motto:
„Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.“ (Gerhart Hauptmann)
„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ (Henry Ford)
„Ich beabsichtige, mein Leben lang ein Lernender zu bleiben.“ (Béla Bartók)

