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Landrat – Oberallgäu 2038:

Ich möchte als überparteilicher Bewerber um das höchste politische Amt im Landkreis Oberallgäu Landrat für Alle (Landrat für OA-lle) sein.

Als solcher stehe ich für einen

  • überparteilich & GUT geführten
  • ökologisch wertvollen
  • sozial fortschrittlichen
  • touristisch erfolgreichen und
  • wirtschaftlich starken Landkreis Oberallgäu.

Gemeinsam mit allen hier lebenden Menschen möchte ich das Oberallgäu mit seinen einzigartigen Potentialen erfolgreich weiterentwickeln.

Dazu plane ich 3 Amtsperioden:

  1. Aufbruch in eine neue Zeitrechnung und erfolgversprechende Zukunft (2020 – 2026)
  2. Übernahme landesweiter Vorreiterrollen in wichtigen Zukunftsthemen (2026 – 2032)
  3. Nachhaltige Etablierung an landesweiter Spitze (2032 – 2038)

Bei Amtsantritt am 01.05.2020 bin ich 50 und an meinem letzten Arbeitstag (30.04.2038) 68 Jahre jung.

Ausgangssituation:

Das Allgäu ist für Einheimische und Gäste „Das gelobte Land“.

Das Oberallgäu samt Ur-Allgäu rund um die Allgäu-Metropole Kempten ist ein ganz besonderes Kleinod.

Das bin & kann ich:

Ich bin am 17. Juni 1969 als 7. Kind einer Allgäuer Gastronomiefamilie geboren und in elterlicher Gastwirtschaft auf dem Simmerberg oberhalb von Maierhöfen und Klausenmühle (Markt Weitnau) aufgewachsen.

Singen, Jodeln, Musizieren, Schuhplatteln, Schafkopfen … Musikkapelle, Wintersport, Fußballverein, Ministrant … Meine Jugend ist geprägt von Gesellschaft, Brauchtum und Kultur.

Seit 1993 sind meine Frau Monika und ich verheiratet. Wir haben 1 Tochter und 2 Söhne.

Nach Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) und Kommunalwirtschaftlichem Zusatzstudium führt mich mein beruflicher Weg direkt an die gesellschaftliche Basis: Wirtschaftsprüfer beim Alb-Donau-Kreis, Steueramtsleiter der Stadt Neresheim, Kämmerer und Leiter der Eigenbetriebe in Isny im Allgäu, Stv. Oberbürgermeister und Bürgermeister der schwäbischen Großstadt Reutlingen und politischer Multifunktionär innerhalb der Europäischen Metropolregion Stuttgart.

2013 folge ich dem Ruf meines Vaters, kümmere mich um meine Großfamilie, etabliere gemeinsam mit meiner Frau das „Allgäuer Fillebänkle“ und feiere Erfolge als Musiker & Entertainer. Die Stuttgarter Zeitung verleiht mir das Prädikat „Die Stimme des Allgäus“. Mein Album „Für immer frei“ widme ich meiner Allgäuer Heimat.

Seit meiner Rückkehr ins Allgäu bin ich Kommunal- / Regionalberater und Interims-/ Projektmanager von Sozial- / Gesundheitsunternehmen, u. a. der Staatlichen Milchwirtschaftlichen Lehr- & Forschungsanstalt in Wangen im Allgäu, der St. Elisabeth-Stiftung in Bad Waldsee, der Kath. Kirchengemeinde Isny im Allgäu und der Kath. Spitalstiftung Horb.

Nachdem bald auch unser jüngstes Kind auf eigenen Beinen steht, möchte ich meine Kenntnisse, Fähigkeiten & Erfahrungen ab 2020 als Landrat für das Oberallgäu einbringen.

Als Stv. Oberbürgermeister, Wirtschaftsbürgermeister und stv. Sozialdezernent von Reutlingen war ich für das Wohl von 300.000 Menschen mitverantwortlich. Als Gestalter nachhaltiger Regionalentwicklung, Kooperationspartner zahlreicher Nachbarkommunen und Chef regionaler und interkommunaler Organisationen war ich 8 Jahre lang eine Art ”Landrat” der weiträumig vernetzten Großstadt Reutlingen.

Mit Stolz war ich u. a. für Feuer- und Katastrophenschutz samt landkreisweiter Integrierter Leistelle für Feuerwehr und Rettungsdienst, eine Berufsfeuerwehr und 16 schlagkräftige Freiwillige Feuerwehr-Abteilungen verantwortlich.

Seit jeher engagiere ich mich ehrenamtlich in gemeinnützigen Vereinen / Organisationen und in der Kommunalpolitik, u. a. als Ortschaftsrat von Großholzleute und Mitglied des Kreistages Reutlingen. In Sportvereinen, Musikkapellen, Orchestern, Chören, Heimat- & Trachtenverein, Wintersportverein, Deutscher Alpenverein etc. war und bin ich aktiv.

Neben dem Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist mir die Inklusion benachteiligter Menschen ein großes Anliegen. Ich engagiere mich bspw. als Botschafter für die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, für den deutschen Para-Tischtennissport, den „Freiwilligen Hilfsdienst Oberstdorf“ und als Begleiter von Menschen mit Beeinträchtigung im Rahmen „Freizeitbörse“ der Freiwilligenagentur Oberallgäu.

Unsere Allgäuer Heimat, das sagenhafte Oberallgäu, hat enormes Potential und steht vor großen Herausforderungen: Klima-, Umwelt- und Artenschutz, Bäuerlichkeit, Ressourcenschonung, zukunftsweisende Energieversorgung, wertvoller Tourismus, innovative Wirtschaft, neue Mobilität, nachhaltige Verkehrsentwicklung … Diese Herausforderungen möchte ich gemeinsam mit allen Oberallgäuerinnen und Oberallgäuern ganzheitlich angehen und erfolgreich bewerkstelligen.

Ich bin Idealist, Vordenker und zielstrebiger Regionalmanager. Als Verfechter der Zukunftsthemen Umwelt & Nachhaltigkeit sehe ich Ökologie als Grundlage und Basis unserer Gesellschaft und behalte obendrein GUTES Miteinander und Ökonomie stets mit im Blick.

Ich biete persönliche und soziale sowie einschlägige fachliche, politisch-gesellschaftliche und methodische Kompetenzen und stehe für eine bürgernahe konsensierende Kommunal- und Regionalpolitik.

„Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet.“

(Alan Kay)

Meine Vision:

Im Oberallgäu „regiert“ das Miteinander. Im Kreistag wird in überparteilichem Miteinander Zukunft vorausschauend und mutig gestaltet. Dabei zählen das Wohl unserer Region und der hier lebenden Menschen. Das Oberallgäu ist ein besonders lebens- und liebenswerter Landkreis mit glücklichen Menschen.

Ökologie, Soziales und Ökonomie harmonieren. Oberallgäuerinnen & Oberallgäuer leben im Einklang mit unserer wunderbaren Allgäuer Natur. Bäuerlichkeit und gesunde Landwirtschaft sind unsere Grundlage. Wir pflegen unsere Heimat und unsere Kultur, gehen achtsam miteinander um und tragen gemeinsam Verantwortung. Wir schätzen Regionalität und sind erfolgreiche „Mächler“ mit kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Kreativität.

Wir suchen gemeinsam nach besten Lösungen. Wichtige gesellschaftliche Themen werden mit Weitblick, interdisziplinär und konzeptionell bearbeitet. Skeptiker und kritische Meinungen werden eingebunden. Spaltende Diskussionen, Stillstand und Streit, gehören der Vergangenheit an.

Das möchte ich als Oberallgäuer Landrat an Grundsätzlichem vorleben & bewirken:

  • Im Bewusstsein unserer Einzigartigkeit nehmen wir unser Glück mutig selbst in die Hand, setzen Maßstäbe und übernehmen gesellschaftliche Vorreiterrollen.
  • Wir berücksichtigen fundierte Erkenntnisse und achten auf Gefühle. Wertschätzung, Achtsamkeit, Empathie und Rücksicht sind grundlegende Werte unseres Zusammenlebens.
  • Wir praktizieren unabhängige Bürgernähe & unmittelbare Bürgerbeteiligung. Auch Skeptiker und Kritiker beziehen wir bei Diskussionen und Entscheidungen ein.
  • Ökologische Notwendigkeiten, soziale Erfordernisse und ökonomisch-wirtschaftliche Belange schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich gegenseitig.
  • Wir erkennen, schaffen und nutzen konsequent (gesetzliche) Gestaltungsspielräume zum Nutzen unserer Oberallgäuer Gesellschaft.
  • Wir handhaben staatliche Administration hochprofessionell und bürgernah und vermeiden „Obrigkeits-Verwaltung“ und Bürokratie.
  • Wir legen starken Fokus auf kreative und konsensierende kommunal-regionale Selbstverwaltung.

Dafür stehe ich als „Landrat für Alle“:

  • Überparteilichkeit
  • Zukunftsorientierung
  • Unmittelbare Bürgernähe
  • Verstand & Gefühl/ Empathie
  • Heimatverbunden und Brauchtum
  • Werteorientierung und Wertschätzung
  • Konstruktive Skeptiker & Kritiker sind willkommen
  • Gemeinsame kreative Suche nach bestmöglicher Lösung
  • Ökologie, Soziales und Ökonomie in harmonischem Dreiklang
  • Gemeinwohlorientierung / -ökonomie und wertorientierte Führung
  • Zielorientierte, einheitliche und vereinfachte Anwendung vom Baurecht
  • Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen, Landwirtschaft und Bäuerlichkeit
  • Erhalt unserer wunderbaren Allgäuer Kulturlandschaft und regionale Vermarktung
  • Kreisweite Leitkonzeptionen zu wichtigen Zukunftsthemen (Ökologie, Mobilität, Soziales, Tourismus, Regionale Wirtschaftsförderung) mit professioneller Bürgerbeteiligung