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Herzlich Willkommen!

Kurzprofil:


Studienabschlüsse:
  1. 1994: (Prädikats-) Staatsexamen zum Diplom-Verwaltungswirt (FH)
  2. 1994: Wirtschaftliches Zusatzstudium „Intensivkurs Öffentliche Betriebe“ (FH)
  3. 2000 berufsbegleitend: „Controlling“ (Verwaltungs- & Wirtschaftsakademie)

 

Berufliche Meilensteine:
  • Seit 2013: Interims-/ Projektmanager von Kommunen / Komm. Gesellschaften, Touristikbetrieben, Sozialen Organisationen und Gesundheitsunternehmen (größtenteils in Anstellung, teilweise als Selbständiger)
  • 2005 – 2013: Als Stv. Oberbürgermeister und Finanz- & Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Reutlingen für das Wohl von 300.000 Menschen mitverantwortlich
  • 1996 – 2005: Kämmerer + Leiter Eigenbetriebe (Tourismus, Infrastruktur, Altenhilfe) Stadt Isny im Allgäu
  • 1995 – 1996: Leiter Steuerabteilung, Stadt Neresheim
  • 1994 – 1995: Wirtschaftsprüfer, Landratsamt Alb-Donau-Kreis
  • 1990 – 1994: Studien und duale Ausbildung (u. a. Landratsamt Wangen im Allgäu)

 

Einschlägige Erfahrungen auf einen Blick:

30 Jahre Staatliche Administration (Land, Landkreise, Städte & Gemeinden) – davon:

  • 25 Jahre: Führungskraft Öffentliche Verwaltung
  • 18 Jahre: Geschäftsführer etlicher Entwicklungs- & Versorgungsgesellschaften
  • 17 Jahre: Kommunalpolitischer Funktionär (von Gemeinde- bis Europa-Ebene)
  • 12 Jahre: Manager von Sozial-/ Pflege-/ Gesundheitseinrichtungen
  • 11 Jahre: Ehrenamtlicher Kommunalpolitiker (Ortschaftsrat, Mitglied Kreistag …)
  • 10 Jahre: Verantwortlich tätig für Wissenschaft & Forschung
  •   8 Jahre: Aufsichtsrat /-svorsitzender mehrerer Wirtschaftsunternehmen
  •   6 Jahre: Kommunal- & Regionalberater
  •   3 Jahre: Ministerialerfahrung (Inneres, Ländlicher Raum & Verbraucherschutz)
  •   2 Jahre: Mitglied Hochschulorgane und -verwaltung

Außerdem:

 

Fachliche Kernkompetenzen:
  • Bürgerbeteiligung & Bürgergesellschaft
  • Regionale Wirtschaftsförderung & Öffentliche Finanzen
  • Interkommunale Zusammenarbeit & ganzheitliche Regionalentwicklung
  • Land- & Forstwirtschaft auf kommunal-regionaler Ebene
  • Tourismus & Marketing
  • Kultur & Soziales
  • Immobilien & Wohnen
  • Verkehr & ÖPNV
  • Feuerwehr & Katastrophenschutz
  • Sicherheit & Ordnung
  • Gesundheitswesen & Pflege

Aktuelles & Termine:


Nachdem die WHO am 11.03.2020 die aktuelle Situation zur Pandemie erklärt hat fallen alle geplanten Termine & Aktivitäten bis auf Weiteres ersatzlos aus!

 

Meine persönliche Meinung zur staatlich verordneten „Corona-Krise“:

Auch als Projekt- & Interimsmanager von Kommunen sowie im Sozial- & Gesundheitswesen versuche ich stets Risiken zu minimieren und Chancen zu erhöhen OHNE dabei eine Generalkrise auszulösen. Als viele Jahre für regionalen Katastrophenschutz Verantwortlicher halte ich nichts von einer staatlich verordneten General – Katastrophe.

Ich habe mich von Anfang an (ebenso wie Kollege Oberbürgermeister Boris Palmer aus Tübingen) für einen strengen Schutz der Risikogruppen (das hätte man deutlich wirksamer / besser machen können) und eine kontrollierte Infektion weniger gefährdeter Bevölkerungsgruppen ausgesprochen. Dadurch hätten wir Risiken minimiert und Chancen geschaffen. Nicht die Krise an sich sondern ein ERFOLGREICHES Ende der Krise steht für mich im Fokus.

Der beste Schutz vor Infektionen ist eine gesunde Lebensführung. Menschen können sehr viel zur eigenen Gesunderhaltung beitragen. Dabei kann der Staat seine Bevölkerung unterstützen – was er bislang zu wenig tat und in Zukunft noch weniger tun wird, weil er künftig noch mehr auf medizinisch-chemische-pharma- zeutische „Wundermittel“ (Antibiotika) und Impfstoffe setzt. Das ist ein Irrweg.

Jedes Gesundheitswesen (selbst dann, wenn es weniger privatisiert und „kaputtgespart“ worden wäre) hat Grenzen. Produktionsfaktoren (Arbeit, Boden und Kapital) sind auch hier endlich. Schon zuletzt gab es tägliche Abwägungen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, was (bei wem noch) angewendet wird. Es gibt längst eine zwischen Privat- und Kassenpatienten unterscheidende „2-Klassen-Medizin“. Ärmere Leute haben nicht nur weniger schöne Zähne sondern sterben auch früher, wenn sie auf teure Behandlungen angewiesen sind, die sie nicht (selbst) bezahlen können. Von gesunden (= nicht sterbenskranken) Behinderten, die häufig notwendige Hilfsmittel nicht erhalten, ganz zu schweigen.

Ich bin nach wie vor dafür, Alte und Kranke besonders zu schützen und mit ihnen systemrelevante Hilfspersonen wie Ärzte, Pfleger und Feuerwehrleute etc.. Dadurch lassen sich (unnötig) gescheiterte Existenzen, Insolvenzen und Suizide etc. verhindern. Ich betrachte es als unverantwortlich, durch einen fast kompletten „Shutdown“ unsere Gesellschaft humanitär, sozial und wirtschaftlich nachhaltig zu schädigen.

Vom Ende her gedacht / Ausblick:

Die gleiche Gesellschaft und dieselbe Regierung, die jetzt alles Geld der Welt dafür aufwendet, die gigantischen selbst herbeigeführten Kollateralschäden zu verringern, wird in wenigen Monaten noch viel weniger Geld als jemals zuvor für öffentliche Daseinsvorsorge zur Verfügung haben. Ganz konkret werden für Bildung, Öffentliche Sicherheit, Umweltschutz, Kultur etc. bis hin zum Gesundheitswesen noch weitaus viel weniger Mittel zur Verfügung stehen als bislang. Ganz konkret wird unser öffentliches Gesundheitswesen künftig noch viel schlechter sein als derzeit.

Zudem ist das viele Geld, das zur Wiederherstellung unserer Gesellschaft aufgewendet wird, nur geliehen. Es sind Schulden, die zurückgezahlt werden müssen. Wer hat uns das Geld geliehen? Es sind die Superreichen dieser Welt und damit genau diejenigen, die diese Welt bereits regieren, denen Chemie-, Pharma-, Agrar- und Nahrungsmittelkonzerne etc. gehören. Ihnen ist künftig unsere Gesellschaft noch viel stärker als bislang ausgeliefert.

Wie geht es also weiter?

Genau diese Konzerne verkaufen uns die sehnlichst erhofften Wundermittel wie neue Pharma-/ Medizinprodukte und Impfstoffe etc.. Gesünder werden wir dadurch nicht; „Volksgesundheit“ ist bekanntlich nicht deren Ziel.

Ebenso betrachte ich die zunehmenden (und mindestens teilweise bleibenden) Freiheitsberaubungen, die für mich als freiheitsliebenden (und gottvertrauenden) Menschen besonders schmerzlich sind, mit riesengroßer Sorge für unser Gemeinwesen und unsere freiheitliche Demokratie.

In jedem Fall werde ich mich nicht (zwangs-) impfen lassen, auch keine Temperaturmessungen an Flughäfen etc. tolerieren, mir keinen Chip einpflanzen lassen und keines dieser medizinisch-chemischen „Wundermittel“ samt erheblicher Nebenwirkungen nehmen.

Ich nutze diese Krise um künftig noch gesünder, natürlicher, (umwelt-) bewusster, sozialer und nachhaltiger zu leben … Eines Tages werde auch ich (an irgend etwas) sterben, denn auch ich bin „nur Gast auf dieser Erde“ …

Und zudem:

  1. Der nächste (noch unbekannte) Virus o. ä. kommt bestimmt. Und was machen wir dann? Noch einen „Shutdown“? Auf ein zusätzliches Wundermittel hoffen? …???
  2. „Virologie“ ist ebenso wie „Medizin“ NUR eine Wissenschaft und nur EINE Wissenschaft von vielen …
  3. Anstatt im altbewährten(!?) Muster irrsinnig viel Geld via (willkürlicher) Zuschüsse ins System zu pumpen wäre jetzt der ideale Zeitpunkt, unseren Sozialstaat nachhaltig weiterzuentwickeln durch Einführung vom Bedingungslosen Grundeinkommen.

Allgäuer Tradition – Ich…

… trinke am liebsten Allgäuer Milch

… habe mit 6 J. (Schuh-) Platteln gelernt

… wollte eigentlich kath. Pfarrer werden

… spiele immer wieder mit Posaune und Alphorn „Musik für die Seele“

… kann mit Freunden stundenlang Schafkopfen

Allgäuer Heimat & Musik

Das Allgäu besinge ich insbesondere in meinen folgenden Titeln :

  • Mein Allgäu
  • Griaß di
  • Für immer frei
  • Der Walzer der Berge
  • Bald bin ich dir ganz nah

BürgerBündnis OA

Am 15. Oktober 2019 gründete sich eine kreisweite ÜBERPARTEILICHE Bürger-Bewegung, um die Zukunft vom OA im Sinne der hier lebenden Menschen uneigennützig, überparteilich und mutig zu gestalten.

Homepage vom überparteilichen BürgerBündnis OA: Hier!

Mehrere Pressemitteilungen: Hier!

Lebens – Sinn

Glücklich machen & glücklich sein

Ob als Familienmensch, Bürgermeister, Unternehmer, Funktionär, Musiker / Entertainer, Manager, Touristiker … :

Ich setze mich ein für eine ganzheitlich inklusive Gesellschaft.

Es geht um Achtsamkeit, Wertschätzung und (Nächsten-) Liebe, es geht um gemeinsames Glück.