„Glück ist das einzige, was sich
verdoppelt, wenn man es teilt."
Albert Schweitzer
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5. Pressemitteilung vom 06.12.2019:

Peter Rist – Überparteilicher Landratskandidat zu 100%

Volles Haus und volle Zustimmung

Am traditionellen „Bärbele – Tag“ nominierte das überparteiliche BürgerBündnis Oberallgäu im Gasthaus Hirsch in Rettenberg-Vorderburg seinen Landratskandidaten Peter Rist mit 100%-iger Zustimmung.

Wahlleiter Seppi Dornach aus Oberstdorf führte die Wahlveranstaltung gewohnt souverän. Jung und Alt waren gekommen, um Peter Rist als ihren überparteilichen Landratskandidaten zu nominieren. Als Jüngster in der Runde erhob der 18-jährige Laurin Weth aus Rettenberg seine Stimme für Peter Rist. Die Versammlung schenkte Peter Rist einhelliges Vertrauen und volle 100%.

Zuvor überzeugte der 50-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) die zahlreich erschienenen Bürger aus dem gesamten Oberallgäu. Peter Rist präsentierte sich dabei als ein Mann mit 29-jähriger Verwaltungserfahrung auf allen staatlichen Ebenen. Neben fachlichen und methodischen Fähigkeiten offenbarte er sich erneut als Mensch mit Herz und Seele: „Unsere wunderbare Allgäuer Landschaft hat eine ganz besondere Seele und viele der hier lebenden Menschen sind ganz besonders beseelt. Ich möchte neben einschlägiger Fach- und Methodenkompetenz auch Herz und Seele in die Landkreispolitik bringen“, so der gebürtige Allgäuer und langjährige Bürgermeister der schwäbischen Großstadt Reutlingen.

Seine Motivation, sich als überparteilicher Landratskandidat zur Verfügung zu stellen, beeindruckte die gebannten Zuhörer: „Ich liebe das Allgäu, unsere Kulturlandschaft, unsere Traditionen und die hier lebenden Menschen. Als überparteilicher Landrat für Alle möchte ich gemeinsam mit Ihnen allen das Oberallgäu in eine erfolgreiche Zukunft führen!“

Seine parteipolitische Unabhängigkeit sei die Grundlage für bürgernahen Konsens, so der langjährige Stadtkämmerer von Isny, „um Ökologie, Soziales und Ökonomie in unser aller Sinne in harmonischen Dreiklang zu bringen“.

Auf 100%ige Zustimmung fiel ebenso sein Angebot, ganz sicher für 3 Amtsperioden zur Verfügung zu stehen, so ihn die Oberallgäuer Bevölkerung alle 6 Jahre wiederwähle. Beim Amtsantritt am 1. Mai 2020 sei er noch immer 50 Jahre jung und an seinem dann voraussichtlich letzten Arbeitstag am 30. April 2038 erst 68. „Eine ideale Konstellation. Hier stimmt alles zu 100%“ resümierte Christian Kühnel aus Waltenhofen als Sprecher vom BürgerBündnis.

„Im Oberallgäu regiert künftig bürgerschaftliches Miteinander. Wir brauchen keinen König und keinen Fürsten, auch keinen Parteifürsten“, so Peter Rist voller basisdemokratischer Überzeugung. „Es macht keinen Sinn, wenn irgendeine Parteizentrale dem künftigen Landrat anruft und sagt, was er vor Ort zu tun und zu lassen hat. Ich praktiziere es wie als überparteilicher Bürgermeister in Reutlingen und kommunalpolitischer Spitzenfunktionär in der Europäischen Metropolregion Stuttgart: Gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern, mit unseren vielen engagierten Unternehmern und Vereinen, vereinbaren wir hier vor Ort, was für unsere gemeinsame erfolgreiche Zukunft wichtig ist und meine Aufgabe als Landrat ist es, bei der Regierung entsprechende Unterstützung einzufordern. So funktioniert moderne und zukunftsfähige Kommunal- und Regionalpolitik.“

Im Weiteren entfachte der begeisterte Hobbymusiker ein wahres Feuerwerk an zukunftsgestaltenden Leitthesen: Bäuerlichkeit und gesunde Landwirtschaft ohne überbordende Auflagenflut ist Peter Rist wichtig. Er habe über 17 Jahre lang Land- und Forstwirtschaft auf kommunal-regionaler Ebene verantwortet. „Mit mir als Landrat werden Landwirte und Älpler nicht mit sinnlosen Auflagen erstickt“, so der im öffentlichen Recht bewanderte Naturliebhaber Rist. „Tourismus anders herum denken“ war eine seine weiteren Thesen. Dem Gastwirtssohn liegen Gastlichkeit und Tourismus besonders am Herzen. Auch hat er mehr als 20 Jahre Tourismus aus kommunal-regionaler Sicht verantwortet. Eine völlig neue Zeitrechnung verspricht der Touristikfachmann fürs Oberallgäu: „Unsere zukünftige touristische Entwicklung müssen wir aus der Sicht der Einheimischen denken. Wenn wir hier besonderes Lebensglück finden, dann finden dies auch weiterhin unsere geschätzten Gäste.“ Auch diese 100%-These untermauert Rist mit aktuellen Beispielen und vollster Überzeugung: „Damit erübrigen sich nutzlose Diskussionen um Overtourism etc.“

Der ehemalige Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Reutlingen macht ebenso klare Ansagen in Richtung künftiger Verkehrsgestaltung, ganzheitlicher Regionalentwicklung und zukunftsträchtiger Wirtschaftsförderung. Klare Vorstellungen hat der langjährige Leiter von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen auch davon, wie im Oberallgäu künftig Gesundheit & Pflege gesellschaftlich verankert werden. Der langjährige Kämmerer und Finanzbürgermeister denkt nicht zuletzt an ein kreisweit zentrales Fördermittelmanagement, um EU-, Bundes- und Landeszuschüsse für die gesamte Region professionell zu akquirieren.

Der ehemalige Chef der Reutlinger Berufsfeuerwehr, Verantwortlicher von 16 Freiwilligen Feuerwehrabteilungen und einer kreisweiten integrierten Rettungsleistelle bricht eine große Lanze für das Feuerwehr- und Rettungsdienstwesen und schließt seine umfassende Bewerbungsrede mit einer weiteren 100%-Zusage, Soziales und Kultur stets besonders zu fördern. „Gelebte Kultur, Tradition und Vereine sind der Kitt unserer Gesellschaft“ so der in vielen Musik- und Kulturvereinen engagierte und musisch begabte Allgäuer.

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4. Pressemitteilung vom 29.11.2019:

BürgerBündnis Oberallgäu nominiert Peter Rist als Landratskandidat

Am 4. Dezember 2019 nominiert das überparteiliche BürgerBündnis Oberallgäu seinen Landratskandidaten Peter Rist. Beginn der Veranstaltung im kürzlich wiedereröffneten Gasthaus Hirsch in Rettenberg-Vorderburg ist um 19.30 Uhr.

Mit Peter Rist als Landrat haben die Bürger eine echte Chance auf einen neuen Führungs- und Politikstil in der Region. Der Verwaltungsfachmann und ehemalige Bürgermeister gehört keiner Partei an. Das Amt des Landrats wäre dann im Oberallgäu zum ersten Mal nicht mehr an eine Partei gebunden. Aus Sicht vom BürgerBündnis OA bringt Peter Rist damit beste Voraussetzungen für eine besonders bürgerorientierte Politik auf Augenhöhe mit.

Zur Nominierungsveranstaltung sind alle interessierten Unterstützer vom BürgerBündnis Oberallgäu eingeladen.
Seine Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl nominiert das BürgerBündnis OA zu einem späteren Zeitpunkt, der noch bekannt gegeben wird.

3. Pressemitteilung vom 17.11.2019:

 

BürgerBündnis OA gelingt großer Wurf

Damit hatte niemand gerechnet: Nachdem sich der überparteilichen Bürgerbewegung viele engagierte Frauen und Männer aus dem gesamten Landkreis anschließen, folgte am 13. Nov. der große Wurf: Peter Rist, ehemaliger stv. Oberbürgermeister sowie Finanz- & Wirtschaftsbürgermeister der schwäbischen Großstadt Reutlingen, wird Landratskandidat vom überparteilichen BürgerBündnis Oberallgäu.

Der gebürtiger Allgäuer ist 50 Jahre jung, verheiratet und Vater von drei Kindern. Er hat 29 Jahre Erfahrung auf allen staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen und ist seit 25 Jahren öffentliche Spitzenführungskraft.

„Peter Rist kennt sich bspw. hervorragend aus in Sachen Wirtschaftsförderung, öffentliche Finanzen, Tourismus, Wohnraumversorgung, ÖPNV, öffentlichem Gesundheitswesen und Feuer- & Katastrophenschutz“, so Sprecher Christian Kühnel. „Er deckt die gesamte riesengroße Bandbreite eines Landrates ab und ist wie geschaffen für dieses Amt.“

Wie gut das BürgerBündnis auch an seiner Basis aufgestellt ist, bewies an diesem Abend Petra Heinle aus Wertach. Die Gesundheitswissenschaftlerin referierte kompetent zum Thema „Regionale Gemeinwohlökonomie – ein Modell für`s Oberallgäu?“

Rist ließ sich das Versprechen abnehmen, das Oberallgäu im Falle seiner Wahl 3 Amtsperioden bis 2038 erfolgreich zu führen. Die zahlreichen Gäste waren sichtlich beeindruckt von seiner Fachkompetenz. Auch schwierigste Fragen beantwortete er mühelos und kombinierte ökologische, soziale, touristische und wirtschaftliche Belange zu einer Einheit.

„Man merkt bei Herrn Rist, dass er weiss wovon er spricht. Sein Methodenwissen, also die Frage wie man etwas angeht, ist sehr fundiert“ ließ eine begeisterte Zuhörerin wissen. Ein Herr in der letzten Besucherreihe sprach von „vollster Überzeugung“ und eine junge Dame schwärmte von seiner Natürlichkeit, Leutseligkeit und reichen musischen Talenten.

Entsprechend bodenständig beendete der Allgäuer seine Vorstellung: „Schafkopfen werde ich auch als Landrat, ebenso Posaune und Alphorn spielen und bei der ein oder anderen passenden Gelegenheit vielleicht auch gemeinsam mit Ihnen platteln und singen.“

2. Pressemitteilung vom 16.10.2019:

 

BürgerBündnis Oberallgäu

Am 15. Oktober 2019, und damit genau 5 Monate vor der Kommunalwahl 2020, hat sich eine kreisweite Organisation überparteilicher Oberallgäuer Bürger neu gegründet und beim Kreiswahlleiter entsprechende Unterlagen eingereicht.

Beim BürgerBündnis Oberallgäu ist Gutes Miteinander Programm: „Mir schaffet mitanand und it gegeanand“, so die Sprecher Christian Kühnel und Uwe Schweizer. Auch sind wir nicht einfach gegen etwas, sondern arbeiten als Mächler und Gestalter gemeinsam an tragfähigen Lösungen. BürgerBündnis Oberallgäu fordert für wichtige Zukunftsthemen wie Ökologie, Mobilität und Tourismus kreisweite Leitkonzeptionen. „Diesen Weitblick sind wir uns und unseren Kindern und Enkelkindern schuldig.“

Neben Ökologie und Ökonomie ist der stark wachsenden Bürgerbewegung sozialer Frieden wichtig. „Eine Grünten-Diskussion, die Familien und Dörfer spaltet, darf es in Zukunft nicht mehr geben.“ Deshalb braucht das Oberallgäu in Zukunft neben Kreistagsmitgliedern mit gesundem Menschenverstand einen Landrat mit besonders ausgeprägten persönlichen, sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen.

Der Landrat ist Leiter der Kreisbehörde und gleichzeitig Leiter der unteren staatlichen Verwaltungsbehörde und damit unmittelbar vollziehendes Organ des Staates. Um diese hohen Ämter im Sinne der Bürger wahrzunehmen, braucht es entsprechendes Know-how. Das BürgerBündnis Oberallgäu nützt seinen starken Aufwind und fordert einen Landratskandidaten, der den gewaltigen Zukunftsaufgaben mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen gerecht werden kann.

1. Pressemitteilung vom 19.09.2019:

 

ÜBERPARTEILICHE BÜRGER organisieren sich kreisweit als gestaltende politische Kraft

Nach dem Thema Riedberger Horn zeigt auch die aktuelle Grünten-Diskussion eindrücklich: Es fehlt eine kreisweite bürgernahe und gestaltende politische Kraft, die unsere Allgäuer Heimat und die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt.

„Wir sehen in einer parteipolitsich geprägten Kommunalpolitik das Kernproblem“, so die Wählergruppe Wir für Waltenhofen um die Gemeinderäte Christian Kühnel, Wolfgang Lau und Andreas Mayr. Auf Gemeindeebene häufig beklagt, gilt dies erst recht auf Kreisebene. Deshalb engagieren sich künftig ÜBERPARTEILICHE BÜRGER kreisweit für das Oberallgäu.

ÜBERPARTEILICHE BÜRGER verbinden 3 besondere Eigenschaften:

1. Frei von parteipolitischen Vorgaben und Scheuklappen zählt für uns ausschließlich das Wohl unserer Mitbürger.

2. Wir sind heimatverbundene und zukunftsorientierte Macher.

3. Ökologie, Soziales und Ökonomie spielen wir nicht gegeneinander aus, sondern suchen gemeinsam nach zukunftsfähigen Lösungen.

Auch das Riesenproblem Individualverkehr und viele weitere Aufgaben werden von den etablierten Parteien auf Kreisebene seit Jahren nicht gelöst. Dazu braucht es zukünftig kreisweite Konzepte, die ohne Parteiengeplänkel und dafür mit direkter Bürgerbeteiligung Ökologie, Soziales und Ökonomie berücksichtigen. Deshalb nehmen die Zukunft des Oberallgäus nun Freie Bürger selbst in die Hand.

Wer sich der kreisweiten Bürgerbewegung anschließen möchte oder Fragen hat, wendet sich bitte an:

Christian Kühnel – Tel.: 08379 7714
christian_kuehnel@t-online.de

 

Download Flyer – BuergerBuendnis Mit Herz und Verstand

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6. Pressemitteilung vom 10.01.2020:

Überparteilich kommt an

BürgerBündnis Oberallgäu nominiert Kandidaten und bringt frischen Wind in die Kommunalpolitik

Politisch gestalten, aber ohne Partei im Nacken – dafür sind offensichtlich viele Oberallgäuer offen. So lässt sich der große Zuspruch erklären, den das noch junge BürgerBündnis Oberallgäu seit seiner Gründung vor knapp drei Monaten aktuell erfährt. Mehr als 150 Bewerber standen für die einzige überparteiliche Kreistagsliste zur Verfügung, um die 70 Plätze zu füllen.

Die überparteiliche Bürgerbewegung präsentiert sich nun mit einer vielfältigen Liste, in der – auch ein Novum – alle 28 Oberallgäuer Gemeinden vertreten sind. „Wir haben keine Politikverdrossenheit, jedoch aus nachvollziehbaren Gründen eine erhebliche Parteiverdrossenheit“, stellte Peter Rist bei der Nominierungsversammlung in Weitnau fest. Das BürgerBündnis Oberallgäu unterstützt den 50-jährigen Diplom-Verwaltungswirt und ehemaligen Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Reutlingen als überparteilichen Landrat fürs Oberallgäu.

Auch bei der Frauenquote liegt das BürgerBündnis ganz vorne. Unter den nominierten 70 Bewerbern sind mehr als die Hälfte weiblich. Als einzige Kreistagsliste stehen drei Frauen an der Spitze: Petra Heinle (Wertach), Manuela Müller-Gaßner (Weitnau) und Edith Rayner (Dietmannsried) besetzen die ersten Plätze.

Platz 9 belegt Hansjörg Tauscher: 1989 gewann der Oberstdorfer die Weltmeisterschaft im Abfahrtslauf in Vail – mit der Startnummer 9. „Landrat für OA-lle in spe“ Peter Rist schließt die Liste auf Platz 70 ab.

Mit einem Altersdurchschnitt von ca. 40 Jahren hebt sich der überparteiliche Wahlvorschlag auch hier von anderen Listen ab. Die jüngsten Kandidaten sind Laurin Weth (Rettenberg), Felix Lacher (Ofterschwang) und Tim Lau (Waltenhofen) mit 18, 19 und 21 Jahren.

Das BürgerBündnis Oberallgäu sieht sich damit im Sinne einer echten Bürgerdemokratie gut aufgestellt. Ökologie, Soziales, Kultur und Ökonomie in Einklang zu bringen, ist eine seiner Kernbotschaften. Nicht ein Parteiprogramm bestimmt dabei die politische Richtung. Frei von Parteienzwang und Lobbyismus setzt das BürgerBündnis Maßstäbe bei allen wichtigen Themen im Landkreis: Bäuerliche Landwirtschaft, gelebte Traditionen, Tourismus künftig aus Sicht der Einheimischen, ganzheitliche Regionalentwicklung, Mächler- und Innovationsoffensive, „Mehr Mobilität – weniger Verkehr“, ein gesundes und glückliches Oberallgäu sowie die konsequente Gemeinwohlorientierung machen das BürgerBündnis zu dem, was es ist: überparteilich, bürgerorientiert, einmalig.

5. Pressemitteilung vom 06.12.2019:

Peter Rist – Überparteilicher Landratskandidat zu 100%

Volles Haus und volle Zustimmung

Am traditionellen „Bärbele – Tag“ nominierte das überparteiliche BürgerBündnis Oberallgäu im Gasthaus Hirsch in Rettenberg-Vorderburg seinen Landratskandidaten Peter Rist mit 100%-iger Zustimmung.

Wahlleiter Seppi Dornach aus Oberstdorf führte die Wahlveranstaltung gewohnt souverän. Jung und Alt waren gekommen, um Peter Rist als ihren überparteilichen Landratskandidaten zu nominieren. Als Jüngster in der Runde erhob der 18-jährige Laurin Weth aus Rettenberg seine Stimme für Peter Rist. Die Versammlung schenkte Peter Rist einhelliges Vertrauen und volle 100%.

Zuvor überzeugte der 50-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) die zahlreich erschienenen Bürger aus dem gesamten Oberallgäu. Peter Rist präsentierte sich dabei als ein Mann mit 29-jähriger Verwaltungserfahrung auf allen staatlichen Ebenen. Neben fachlichen und methodischen Fähigkeiten offenbarte er sich erneut als Mensch mit Herz und Seele: „Unsere wunderbare Allgäuer Landschaft hat eine ganz besondere Seele und viele der hier lebenden Menschen sind ganz besonders beseelt. Ich möchte neben einschlägiger Fach- und Methodenkompetenz auch Herz und Seele in die Landkreispolitik bringen“, so der gebürtige Allgäuer und langjährige Bürgermeister der schwäbischen Großstadt Reutlingen.

Seine Motivation, sich als überparteilicher Landratskandidat zur Verfügung zu stellen, beeindruckte die gebannten Zuhörer: „Ich liebe das Allgäu, unsere Kulturlandschaft, unsere Traditionen und die hier lebenden Menschen. Als überparteilicher Landrat für Alle möchte ich gemeinsam mit Ihnen allen das Oberallgäu in eine erfolgreiche Zukunft führen!“

Seine parteipolitische Unabhängigkeit sei die Grundlage für bürgernahen Konsens, so der langjährige Stadtkämmerer von Isny, „um Ökologie, Soziales und Ökonomie in unser aller Sinne in harmonischen Dreiklang zu bringen“.

Auf 100%ige Zustimmung fiel ebenso sein Angebot, ganz sicher für 3 Amtsperioden zur Verfügung zu stehen, so ihn die Oberallgäuer Bevölkerung alle 6 Jahre wiederwähle. Beim Amtsantritt am 1. Mai 2020 sei er noch immer 50 Jahre jung und an seinem dann voraussichtlich letzten Arbeitstag am 30. April 2038 erst 68. „Eine ideale Konstellation. Hier stimmt alles zu 100%“ resümierte Christian Kühnel aus Waltenhofen als Sprecher vom BürgerBündnis.

„Im Oberallgäu regiert künftig bürgerschaftliches Miteinander. Wir brauchen keinen König und keinen Fürsten, auch keinen Parteifürsten“, so Peter Rist voller basisdemokratischer Überzeugung. „Es macht keinen Sinn, wenn irgendeine Parteizentrale dem künftigen Landrat anruft und sagt, was er vor Ort zu tun und zu lassen hat. Ich praktiziere es wie als überparteilicher Bürgermeister in Reutlingen und kommunalpolitischer Spitzenfunktionär in der Europäischen Metropolregion Stuttgart: Gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern, mit unseren vielen engagierten Unternehmern und Vereinen, vereinbaren wir hier vor Ort, was für unsere gemeinsame erfolgreiche Zukunft wichtig ist und meine Aufgabe als Landrat ist es, bei der Regierung entsprechende Unterstützung einzufordern. So funktioniert moderne und zukunftsfähige Kommunal- und Regionalpolitik.“

Im Weiteren entfachte der begeisterte Hobbymusiker ein wahres Feuerwerk an zukunftsgestaltenden Leitthesen: Bäuerlichkeit und gesunde Landwirtschaft ohne überbordende Auflagenflut ist Peter Rist wichtig. Er habe über 17 Jahre lang Land- und Forstwirtschaft auf kommunal-regionaler Ebene verantwortet. „Mit mir als Landrat werden Landwirte und Älpler nicht mit sinnlosen Auflagen erstickt“, so der im öffentlichen Recht bewanderte Naturliebhaber Rist. „Tourismus anders herum denken“ war eine seine weiteren Thesen. Dem Gastwirtssohn liegen Gastlichkeit und Tourismus besonders am Herzen. Auch hat er mehr als 20 Jahre Tourismus aus kommunal-regionaler Sicht verantwortet. Eine völlig neue Zeitrechnung verspricht der Touristikfachmann fürs Oberallgäu: „Unsere zukünftige touristische Entwicklung müssen wir aus der Sicht der Einheimischen denken. Wenn wir hier besonderes Lebensglück finden, dann finden dies auch weiterhin unsere geschätzten Gäste.“ Auch diese 100%-These untermauert Rist mit aktuellen Beispielen und vollster Überzeugung: „Damit erübrigen sich nutzlose Diskussionen um Overtourism etc.“

Der ehemalige Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Reutlingen macht ebenso klare Ansagen in Richtung künftiger Verkehrsgestaltung, ganzheitlicher Regionalentwicklung und zukunftsträchtiger Wirtschaftsförderung. Klare Vorstellungen hat der langjährige Leiter von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen auch davon, wie im Oberallgäu künftig Gesundheit & Pflege gesellschaftlich verankert werden. Der langjährige Kämmerer und Finanzbürgermeister denkt nicht zuletzt an ein kreisweit zentrales Fördermittelmanagement, um EU-, Bundes- und Landeszuschüsse für die gesamte Region professionell zu akquirieren.

Der ehemalige Chef der Reutlinger Berufsfeuerwehr, Verantwortlicher von 16 Freiwilligen Feuerwehrabteilungen und einer kreisweiten integrierten Rettungsleistelle bricht eine große Lanze für das Feuerwehr- und Rettungsdienstwesen und schließt seine umfassende Bewerbungsrede mit einer weiteren 100%-Zusage, Soziales und Kultur stets besonders zu fördern. „Gelebte Kultur, Tradition und Vereine sind der Kitt unserer Gesellschaft“ so der in vielen Musik- und Kulturvereinen engagierte und musisch begabte Allgäuer.

4. Pressemitteilung vom 29.11.2019:

BürgerBündnis Oberallgäu nominiert Peter Rist als Landratskandidat

Am 4. Dezember 2019 nominiert das überparteiliche BürgerBündnis Oberallgäu seinen Landratskandidaten Peter Rist. Beginn der Veranstaltung im kürzlich wiedereröffneten Gasthaus Hirsch in Rettenberg-Vorderburg ist um 19.30 Uhr.

Mit Peter Rist als Landrat haben die Bürger eine echte Chance auf einen neuen Führungs- und Politikstil in der Region. Der Verwaltungsfachmann und ehemalige Bürgermeister gehört keiner Partei an. Das Amt des Landrats wäre dann im Oberallgäu zum ersten Mal nicht mehr an eine Partei gebunden. Aus Sicht vom BürgerBündnis OA bringt Peter Rist damit beste Voraussetzungen für eine besonders bürgerorientierte Politik auf Augenhöhe mit.

Zur Nominierungsveranstaltung sind alle interessierten Unterstützer vom BürgerBündnis Oberallgäu eingeladen.
Seine Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl nominiert das BürgerBündnis OA zu einem späteren Zeitpunkt, der noch bekannt gegeben wird.

3. Pressemitteilung vom 17.11.2019:

 

BürgerBündnis OA gelingt großer Wurf

Damit hatte niemand gerechnet: Nachdem sich der überparteilichen Bürgerbewegung viele engagierte Frauen und Männer aus dem gesamten Landkreis anschließen, folgte am 13. Nov. der große Wurf: Peter Rist, ehemaliger stv. Oberbürgermeister sowie Finanz- & Wirtschaftsbürgermeister der schwäbischen Großstadt Reutlingen, wird Landratskandidat vom überparteilichen BürgerBündnis Oberallgäu.

Der gebürtiger Allgäuer ist 50 Jahre jung, verheiratet und Vater von drei Kindern. Er hat 29 Jahre Erfahrung auf allen staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen und ist seit 25 Jahren öffentliche Spitzenführungskraft.

„Peter Rist kennt sich bspw. hervorragend aus in Sachen Wirtschaftsförderung, öffentliche Finanzen, Tourismus, Wohnraumversorgung, ÖPNV, öffentlichem Gesundheitswesen und Feuer- & Katastrophenschutz“, so Sprecher Christian Kühnel. „Er deckt die gesamte riesengroße Bandbreite eines Landrates ab und ist wie geschaffen für dieses Amt.“

Wie gut das BürgerBündnis auch an seiner Basis aufgestellt ist, bewies an diesem Abend Petra Heinle aus Wertach. Die Gesundheitswissenschaftlerin referierte kompetent zum Thema „Regionale Gemeinwohlökonomie – ein Modell für`s Oberallgäu?“

Rist ließ sich das Versprechen abnehmen, das Oberallgäu im Falle seiner Wahl 3 Amtsperioden bis 2038 erfolgreich zu führen. Die zahlreichen Gäste waren sichtlich beeindruckt von seiner Fachkompetenz. Auch schwierigste Fragen beantwortete er mühelos und kombinierte ökologische, soziale, touristische und wirtschaftliche Belange zu einer Einheit.

„Man merkt bei Herrn Rist, dass er weiss wovon er spricht. Sein Methodenwissen, also die Frage wie man etwas angeht, ist sehr fundiert“ ließ eine begeisterte Zuhörerin wissen. Ein Herr in der letzten Besucherreihe sprach von „vollster Überzeugung“ und eine junge Dame schwärmte von seiner Natürlichkeit, Leutseligkeit und reichen musischen Talenten.

Entsprechend bodenständig beendete der Allgäuer seine Vorstellung: „Schafkopfen werde ich auch als Landrat, ebenso Posaune und Alphorn spielen und bei der ein oder anderen passenden Gelegenheit vielleicht auch gemeinsam mit Ihnen platteln und singen.“

2. Pressemitteilung vom 16.10.2019:

 

BürgerBündnis Oberallgäu

Am 15. Oktober 2019, und damit genau 5 Monate vor der Kommunalwahl 2020, hat sich eine kreisweite Organisation überparteilicher Oberallgäuer Bürger neu gegründet und beim Kreiswahlleiter entsprechende Unterlagen eingereicht.

Beim BürgerBündnis Oberallgäu ist Gutes Miteinander Programm: „Mir schaffet mitanand und it gegeanand“, so die Sprecher Christian Kühnel und Uwe Schweizer. Auch sind wir nicht einfach gegen etwas, sondern arbeiten als Mächler und Gestalter gemeinsam an tragfähigen Lösungen. BürgerBündnis Oberallgäu fordert für wichtige Zukunftsthemen wie Ökologie, Mobilität und Tourismus kreisweite Leitkonzeptionen. „Diesen Weitblick sind wir uns und unseren Kindern und Enkelkindern schuldig.“

Neben Ökologie und Ökonomie ist der stark wachsenden Bürgerbewegung sozialer Frieden wichtig. „Eine Grünten-Diskussion, die Familien und Dörfer spaltet, darf es in Zukunft nicht mehr geben.“ Deshalb braucht das Oberallgäu in Zukunft neben Kreistagsmitgliedern mit gesundem Menschenverstand einen Landrat mit besonders ausgeprägten persönlichen, sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen.

Der Landrat ist Leiter der Kreisbehörde und gleichzeitig Leiter der unteren staatlichen Verwaltungsbehörde und damit unmittelbar vollziehendes Organ des Staates. Um diese hohen Ämter im Sinne der Bürger wahrzunehmen, braucht es entsprechendes Know-how. Das BürgerBündnis Oberallgäu nützt seinen starken Aufwind und fordert einen Landratskandidaten, der den gewaltigen Zukunftsaufgaben mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen gerecht werden kann.

1. Pressemitteilung vom 19.09.2019:

 

ÜBERPARTEILICHE BÜRGER organisieren sich kreisweit als gestaltende politische Kraft

Nach dem Thema Riedberger Horn zeigt auch die aktuelle Grünten-Diskussion eindrücklich: Es fehlt eine kreisweite bürgernahe und gestaltende politische Kraft, die unsere Allgäuer Heimat und die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt.

„Wir sehen in einer parteipolitsich geprägten Kommunalpolitik das Kernproblem“, so die Wählergruppe Wir für Waltenhofen um die Gemeinderäte Christian Kühnel, Wolfgang Lau und Andreas Mayr. Auf Gemeindeebene häufig beklagt, gilt dies erst recht auf Kreisebene. Deshalb engagieren sich künftig ÜBERPARTEILICHE BÜRGER kreisweit für das Oberallgäu.

ÜBERPARTEILICHE BÜRGER verbinden 3 besondere Eigenschaften:

1. Frei von parteipolitischen Vorgaben und Scheuklappen zählt für uns ausschließlich das Wohl unserer Mitbürger.

2. Wir sind heimatverbundene und zukunftsorientierte Macher.

3. Ökologie, Soziales und Ökonomie spielen wir nicht gegeneinander aus, sondern suchen gemeinsam nach zukunftsfähigen Lösungen.

Auch das Riesenproblem Individualverkehr und viele weitere Aufgaben werden von den etablierten Parteien auf Kreisebene seit Jahren nicht gelöst. Dazu braucht es zukünftig kreisweite Konzepte, die ohne Parteiengeplänkel und dafür mit direkter Bürgerbeteiligung Ökologie, Soziales und Ökonomie berücksichtigen. Deshalb nehmen die Zukunft des Oberallgäus nun Freie Bürger selbst in die Hand.

Wer sich der kreisweiten Bürgerbewegung anschließen möchte oder Fragen hat, wendet sich bitte an:

Christian Kühnel – Tel.: 08379 7714
christian_kuehnel@t-online.de

 

Das BürgerBündnis Oberallgäu ist vollkommen überparteilich.

 

Das überparteiliche BürgerBündnis OA ist eine nachhaltige BürgerBewegung mit dem Ziel, unsere Landkreisverwaltung zukunftsfähig weiterzuentwickeln:

Anstatt in „Top-Down-Manier“ durch (abgehobene) politische Parteien via weisungsgebundener Parteifunktionäre / „Statthalter“:

>>> Selbstbewusste Bürgerinnen & Bürger gestalten per „Bottom-up-Strategie“ gemeinsam Zukunft.

Anstatt Ökologie, Soziales/Kultur & Ökonomie durch parteipolitische Statthalter (samt Lobbyisten) gegeneinander ausspielen zu lassen:

>>> Selbstbewusste Bürgerinnen & Bürger bringen Ökologie, Soziales/Kultur & Ökonomie in die richtige Rangfolge und in Einklang.

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6. Pressemitteilung vom 10.01.2020:

Überparteilich kommt an

BürgerBündnis Oberallgäu nominiert Kandidaten und bringt frischen Wind in die Kommunalpolitik

Politisch gestalten, aber ohne Partei im Nacken – dafür sind offensichtlich viele Oberallgäuer offen. So lässt sich der große Zuspruch erklären, den das noch junge BürgerBündnis Oberallgäu seit seiner Gründung vor knapp drei Monaten aktuell erfährt. Mehr als 150 Bewerber standen für die einzige überparteiliche Kreistagsliste zur Verfügung, um die 70 Plätze zu füllen.

Die überparteiliche Bürgerbewegung präsentiert sich nun mit einer vielfältigen Liste, in der – auch ein Novum – alle 28 Oberallgäuer Gemeinden vertreten sind. „Wir haben keine Politikverdrossenheit, jedoch aus nachvollziehbaren Gründen eine erhebliche Parteiverdrossenheit“, stellte Peter Rist bei der Nominierungsversammlung in Weitnau fest. Das BürgerBündnis Oberallgäu unterstützt den 50-jährigen Diplom-Verwaltungswirt und ehemaligen Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Reutlingen als überparteilichen Landrat fürs Oberallgäu.

Auch bei der Frauenquote liegt das BürgerBündnis ganz vorne. Unter den nominierten 70 Bewerbern sind mehr als die Hälfte weiblich. Als einzige Kreistagsliste stehen drei Frauen an der Spitze: Petra Heinle (Wertach), Manuela Müller-Gaßner (Weitnau) und Edith Rayner (Dietmannsried) besetzen die ersten Plätze.

Platz 9 belegt Hansjörg Tauscher: 1989 gewann der Oberstdorfer die Weltmeisterschaft im Abfahrtslauf in Vail – mit der Startnummer 9. „Landrat für OA-lle in spe“ Peter Rist schließt die Liste auf Platz 70 ab.

Mit einem Altersdurchschnitt von ca. 40 Jahren hebt sich der überparteiliche Wahlvorschlag auch hier von anderen Listen ab. Die jüngsten Kandidaten sind Laurin Weth (Rettenberg), Felix Lacher (Ofterschwang) und Tim Lau (Waltenhofen) mit 18, 19 und 21 Jahren.

Das BürgerBündnis Oberallgäu sieht sich damit im Sinne einer echten Bürgerdemokratie gut aufgestellt. Ökologie, Soziales, Kultur und Ökonomie in Einklang zu bringen, ist eine seiner Kernbotschaften. Nicht ein Parteiprogramm bestimmt dabei die politische Richtung. Frei von Parteienzwang und Lobbyismus setzt das BürgerBündnis Maßstäbe bei allen wichtigen Themen im Landkreis: Bäuerliche Landwirtschaft, gelebte Traditionen, Tourismus künftig aus Sicht der Einheimischen, ganzheitliche Regionalentwicklung, Mächler- und Innovationsoffensive, „Mehr Mobilität – weniger Verkehr“, ein gesundes und glückliches Oberallgäu sowie die konsequente Gemeinwohlorientierung machen das BürgerBündnis zu dem, was es ist: überparteilich, bürgerorientiert, einmalig.

5. Pressemitteilung vom 06.12.2019:

Peter Rist – Überparteilicher Landratskandidat zu 100%

Volles Haus und volle Zustimmung

Am traditionellen „Bärbele – Tag“ nominierte das überparteiliche BürgerBündnis Oberallgäu im Gasthaus Hirsch in Rettenberg-Vorderburg seinen Landratskandidaten Peter Rist mit 100%-iger Zustimmung.

Wahlleiter Seppi Dornach aus Oberstdorf führte die Wahlveranstaltung gewohnt souverän. Jung und Alt waren gekommen, um Peter Rist als ihren überparteilichen Landratskandidaten zu nominieren. Als Jüngster in der Runde erhob der 18-jährige Laurin Weth aus Rettenberg seine Stimme für Peter Rist. Die Versammlung schenkte Peter Rist einhelliges Vertrauen und volle 100%.

Zuvor überzeugte der 50-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) die zahlreich erschienenen Bürger aus dem gesamten Oberallgäu. Peter Rist präsentierte sich dabei als ein Mann mit 29-jähriger Verwaltungserfahrung auf allen staatlichen Ebenen. Neben fachlichen und methodischen Fähigkeiten offenbarte er sich erneut als Mensch mit Herz und Seele: „Unsere wunderbare Allgäuer Landschaft hat eine ganz besondere Seele und viele der hier lebenden Menschen sind ganz besonders beseelt. Ich möchte neben einschlägiger Fach- und Methodenkompetenz auch Herz und Seele in die Landkreispolitik bringen“, so der gebürtige Allgäuer und langjährige Bürgermeister der schwäbischen Großstadt Reutlingen.

Seine Motivation, sich als überparteilicher Landratskandidat zur Verfügung zu stellen, beeindruckte die gebannten Zuhörer: „Ich liebe das Allgäu, unsere Kulturlandschaft, unsere Traditionen und die hier lebenden Menschen. Als überparteilicher Landrat für Alle möchte ich gemeinsam mit Ihnen allen das Oberallgäu in eine erfolgreiche Zukunft führen!“

Seine parteipolitische Unabhängigkeit sei die Grundlage für bürgernahen Konsens, so der langjährige Stadtkämmerer von Isny, „um Ökologie, Soziales und Ökonomie in unser aller Sinne in harmonischen Dreiklang zu bringen“.

Auf 100%ige Zustimmung fiel ebenso sein Angebot, ganz sicher für 3 Amtsperioden zur Verfügung zu stehen, so ihn die Oberallgäuer Bevölkerung alle 6 Jahre wiederwähle. Beim Amtsantritt am 1. Mai 2020 sei er noch immer 50 Jahre jung und an seinem dann voraussichtlich letzten Arbeitstag am 30. April 2038 erst 68. „Eine ideale Konstellation. Hier stimmt alles zu 100%“ resümierte Christian Kühnel aus Waltenhofen als Sprecher vom BürgerBündnis.

„Im Oberallgäu regiert künftig bürgerschaftliches Miteinander. Wir brauchen keinen König und keinen Fürsten, auch keinen Parteifürsten“, so Peter Rist voller basisdemokratischer Überzeugung. „Es macht keinen Sinn, wenn irgendeine Parteizentrale dem künftigen Landrat anruft und sagt, was er vor Ort zu tun und zu lassen hat. Ich praktiziere es wie als überparteilicher Bürgermeister in Reutlingen und kommunalpolitischer Spitzenfunktionär in der Europäischen Metropolregion Stuttgart: Gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern, mit unseren vielen engagierten Unternehmern und Vereinen, vereinbaren wir hier vor Ort, was für unsere gemeinsame erfolgreiche Zukunft wichtig ist und meine Aufgabe als Landrat ist es, bei der Regierung entsprechende Unterstützung einzufordern. So funktioniert moderne und zukunftsfähige Kommunal- und Regionalpolitik.“

Im Weiteren entfachte der begeisterte Hobbymusiker ein wahres Feuerwerk an zukunftsgestaltenden Leitthesen: Bäuerlichkeit und gesunde Landwirtschaft ohne überbordende Auflagenflut ist Peter Rist wichtig. Er habe über 17 Jahre lang Land- und Forstwirtschaft auf kommunal-regionaler Ebene verantwortet. „Mit mir als Landrat werden Landwirte und Älpler nicht mit sinnlosen Auflagen erstickt“, so der im öffentlichen Recht bewanderte Naturliebhaber Rist. „Tourismus anders herum denken“ war eine seine weiteren Thesen. Dem Gastwirtssohn liegen Gastlichkeit und Tourismus besonders am Herzen. Auch hat er mehr als 20 Jahre Tourismus aus kommunal-regionaler Sicht verantwortet. Eine völlig neue Zeitrechnung verspricht der Touristikfachmann fürs Oberallgäu: „Unsere zukünftige touristische Entwicklung müssen wir aus der Sicht der Einheimischen denken. Wenn wir hier besonderes Lebensglück finden, dann finden dies auch weiterhin unsere geschätzten Gäste.“ Auch diese 100%-These untermauert Rist mit aktuellen Beispielen und vollster Überzeugung: „Damit erübrigen sich nutzlose Diskussionen um Overtourism etc.“

Der ehemalige Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Reutlingen macht ebenso klare Ansagen in Richtung künftiger Verkehrsgestaltung, ganzheitlicher Regionalentwicklung und zukunftsträchtiger Wirtschaftsförderung. Klare Vorstellungen hat der langjährige Leiter von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen auch davon, wie im Oberallgäu künftig Gesundheit & Pflege gesellschaftlich verankert werden. Der langjährige Kämmerer und Finanzbürgermeister denkt nicht zuletzt an ein kreisweit zentrales Fördermittelmanagement, um EU-, Bundes- und Landeszuschüsse für die gesamte Region professionell zu akquirieren.

Der ehemalige Chef der Reutlinger Berufsfeuerwehr, Verantwortlicher von 16 Freiwilligen Feuerwehrabteilungen und einer kreisweiten integrierten Rettungsleistelle bricht eine große Lanze für das Feuerwehr- und Rettungsdienstwesen und schließt seine umfassende Bewerbungsrede mit einer weiteren 100%-Zusage, Soziales und Kultur stets besonders zu fördern. „Gelebte Kultur, Tradition und Vereine sind der Kitt unserer Gesellschaft“ so der in vielen Musik- und Kulturvereinen engagierte und musisch begabte Allgäuer.

4. Pressemitteilung vom 29.11.2019:

BürgerBündnis Oberallgäu nominiert Peter Rist als Landratskandidat

Am 4. Dezember 2019 nominiert das überparteiliche BürgerBündnis Oberallgäu seinen Landratskandidaten Peter Rist. Beginn der Veranstaltung im kürzlich wiedereröffneten Gasthaus Hirsch in Rettenberg-Vorderburg ist um 19.30 Uhr.

Mit Peter Rist als Landrat haben die Bürger eine echte Chance auf einen neuen Führungs- und Politikstil in der Region. Der Verwaltungsfachmann und ehemalige Bürgermeister gehört keiner Partei an. Das Amt des Landrats wäre dann im Oberallgäu zum ersten Mal nicht mehr an eine Partei gebunden. Aus Sicht vom BürgerBündnis OA bringt Peter Rist damit beste Voraussetzungen für eine besonders bürgerorientierte Politik auf Augenhöhe mit.

Zur Nominierungsveranstaltung sind alle interessierten Unterstützer vom BürgerBündnis Oberallgäu eingeladen.
Seine Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl nominiert das BürgerBündnis OA zu einem späteren Zeitpunkt, der noch bekannt gegeben wird.

3. Pressemitteilung vom 17.11.2019:

 

BürgerBündnis OA gelingt großer Wurf

Damit hatte niemand gerechnet: Nachdem sich der überparteilichen Bürgerbewegung viele engagierte Frauen und Männer aus dem gesamten Landkreis anschließen, folgte am 13. Nov. der große Wurf: Peter Rist, ehemaliger stv. Oberbürgermeister sowie Finanz- & Wirtschaftsbürgermeister der schwäbischen Großstadt Reutlingen, wird Landratskandidat vom überparteilichen BürgerBündnis Oberallgäu.

Der gebürtiger Allgäuer ist 50 Jahre jung, verheiratet und Vater von drei Kindern. Er hat 29 Jahre Erfahrung auf allen staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen und ist seit 25 Jahren öffentliche Spitzenführungskraft.

„Peter Rist kennt sich bspw. hervorragend aus in Sachen Wirtschaftsförderung, öffentliche Finanzen, Tourismus, Wohnraumversorgung, ÖPNV, öffentlichem Gesundheitswesen und Feuer- & Katastrophenschutz“, so Sprecher Christian Kühnel. „Er deckt die gesamte riesengroße Bandbreite eines Landrates ab und ist wie geschaffen für dieses Amt.“

Wie gut das BürgerBündnis auch an seiner Basis aufgestellt ist, bewies an diesem Abend Petra Heinle aus Wertach. Die Gesundheitswissenschaftlerin referierte kompetent zum Thema „Regionale Gemeinwohlökonomie – ein Modell für`s Oberallgäu?“

Rist ließ sich das Versprechen abnehmen, das Oberallgäu im Falle seiner Wahl 3 Amtsperioden bis 2038 erfolgreich zu führen. Die zahlreichen Gäste waren sichtlich beeindruckt von seiner Fachkompetenz. Auch schwierigste Fragen beantwortete er mühelos und kombinierte ökologische, soziale, touristische und wirtschaftliche Belange zu einer Einheit.

„Man merkt bei Herrn Rist, dass er weiss wovon er spricht. Sein Methodenwissen, also die Frage wie man etwas angeht, ist sehr fundiert“ ließ eine begeisterte Zuhörerin wissen. Ein Herr in der letzten Besucherreihe sprach von „vollster Überzeugung“ und eine junge Dame schwärmte von seiner Natürlichkeit, Leutseligkeit und reichen musischen Talenten.

Entsprechend bodenständig beendete der Allgäuer seine Vorstellung: „Schafkopfen werde ich auch als Landrat, ebenso Posaune und Alphorn spielen und bei der ein oder anderen passenden Gelegenheit vielleicht auch gemeinsam mit Ihnen platteln und singen.“

2. Pressemitteilung vom 16.10.2019:

 

BürgerBündnis Oberallgäu

Am 15. Oktober 2019, und damit genau 5 Monate vor der Kommunalwahl 2020, hat sich eine kreisweite Organisation überparteilicher Oberallgäuer Bürger neu gegründet und beim Kreiswahlleiter entsprechende Unterlagen eingereicht.

Beim BürgerBündnis Oberallgäu ist Gutes Miteinander Programm: „Mir schaffet mitanand und it gegeanand“, so die Sprecher Christian Kühnel und Uwe Schweizer. Auch sind wir nicht einfach gegen etwas, sondern arbeiten als Mächler und Gestalter gemeinsam an tragfähigen Lösungen. BürgerBündnis Oberallgäu fordert für wichtige Zukunftsthemen wie Ökologie, Mobilität und Tourismus kreisweite Leitkonzeptionen. „Diesen Weitblick sind wir uns und unseren Kindern und Enkelkindern schuldig.“

Neben Ökologie und Ökonomie ist der stark wachsenden Bürgerbewegung sozialer Frieden wichtig. „Eine Grünten-Diskussion, die Familien und Dörfer spaltet, darf es in Zukunft nicht mehr geben.“ Deshalb braucht das Oberallgäu in Zukunft neben Kreistagsmitgliedern mit gesundem Menschenverstand einen Landrat mit besonders ausgeprägten persönlichen, sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen.

Der Landrat ist Leiter der Kreisbehörde und gleichzeitig Leiter der unteren staatlichen Verwaltungsbehörde und damit unmittelbar vollziehendes Organ des Staates. Um diese hohen Ämter im Sinne der Bürger wahrzunehmen, braucht es entsprechendes Know-how. Das BürgerBündnis Oberallgäu nützt seinen starken Aufwind und fordert einen Landratskandidaten, der den gewaltigen Zukunftsaufgaben mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen gerecht werden kann.

1. Pressemitteilung vom 19.09.2019:

 

ÜBERPARTEILICHE BÜRGER organisieren sich kreisweit als gestaltende politische Kraft

Nach dem Thema Riedberger Horn zeigt auch die aktuelle Grünten-Diskussion eindrücklich: Es fehlt eine kreisweite bürgernahe und gestaltende politische Kraft, die unsere Allgäuer Heimat und die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt.

„Wir sehen in einer parteipolitsich geprägten Kommunalpolitik das Kernproblem“, so die Wählergruppe Wir für Waltenhofen um die Gemeinderäte Christian Kühnel, Wolfgang Lau und Andreas Mayr. Auf Gemeindeebene häufig beklagt, gilt dies erst recht auf Kreisebene. Deshalb engagieren sich künftig ÜBERPARTEILICHE BÜRGER kreisweit für das Oberallgäu.

ÜBERPARTEILICHE BÜRGER verbinden 3 besondere Eigenschaften:

1. Frei von parteipolitischen Vorgaben und Scheuklappen zählt für uns ausschließlich das Wohl unserer Mitbürger.

2. Wir sind heimatverbundene und zukunftsorientierte Macher.

3. Ökologie, Soziales und Ökonomie spielen wir nicht gegeneinander aus, sondern suchen gemeinsam nach zukunftsfähigen Lösungen.

Auch das Riesenproblem Individualverkehr und viele weitere Aufgaben werden von den etablierten Parteien auf Kreisebene seit Jahren nicht gelöst. Dazu braucht es zukünftig kreisweite Konzepte, die ohne Parteiengeplänkel und dafür mit direkter Bürgerbeteiligung Ökologie, Soziales und Ökonomie berücksichtigen. Deshalb nehmen die Zukunft des Oberallgäus nun Freie Bürger selbst in die Hand.

Wer sich der kreisweiten Bürgerbewegung anschließen möchte oder Fragen hat, wendet sich bitte an:

Christian Kühnel – Tel.: 08379 7714
christian_kuehnel@t-online.de